Der 2 Nations-Cup zu Gast in Kärnten

Vergangenes Wochenende fand das inzwischen schon traditionelle Tractor Pulling am Klopeiner See in Kärnten statt. Alle zwei Jahre messen sich hier vor traumhafter Kulisse die Tractoren der heimische Pulling-Elite vor dem Bremswagen.
Nachdem die beiden ersten Läufe des 2 Nation-Cups bereits in Italien stattgefunden hatten, ging das Kräftemessen nun in Österreich in die dritte Runde. Erstmals fand das heurige Tractor Pulling am Klopeiner See auf einem neuen Gelände statt, nicht weit vom alten.

 

IMGL2775Zunächst ging es am Vormittag mit den Bewerben der 350kg Garden Puller Standard Klasse los. Zunächst kamen alle ins Stechen, Felix Lamprecht auf Mini Aspirateur vom Team Obruly Giants erst im zweiten Vorlauf. Im Stechen dann ein klarer Sieg der Mehlsak Brüder auf Captain Jack, die Miraculix und Rubber Duck um einige Meter zurücklassen konnten.

 

 

IMGL2912Im Anschluss dann Pulling Action vom feinsten der Freien Klasse Gardenpuller bis 500kg. Pech dieses Mal für Ilse Muhri auf Opel Beinhart, welche nach wenigen Metern technische Probleme hatte. Nicht im Stechen dabei Rattle Snake. Nachdem im ersten Vorlauf die Ziellinie nur um Zentimeter nicht gekreuzt wurde, konnte man im zweiten Vorlauf ebenfalls wegen eines Defektes nicht mehr an den Start gehen. Gerhard Potocnik ist mit Jolly Joker ebenfalls knapp am Einzug ins Finale gescheitert. Im Stechen sah es zunächst für Andreas Wasche auf „The SIN“ gut für den Sieg aus, nachdem auch Little Bull hinter ihm blieb. Doch da war ja noch Sigi Muhri mit seinem neu gekauften Spielzeug “The Big Boys Toy”, der vor einigen Jahren noch als Hägar unterwegs war. Scheinbar mühelos ließ er einige der besten Tractoren dieser Klasse im Stechen alt aussehen. Über 10 Meter weiter zog er als der zweitplatzierte Andreas Wasche. Ein toller Sieg für das Team, nachdem es mit ihrem ersten Tractor nicht so ganz geklappt hatte.

 

IMGL2973Danach folgte der Lauf der 950kg Mini Pullers. Hier gab es heuer zahlreiche Neuerscheinungen u.a. der Piecemaker, angetrieben von einem Rolls-Royce V12. Hell Fire war dieses Mal aufgrund eines Motorschadens nicht dabei. Mit Catweazle war außerdem auch ein Top Tractor aus Deutschland am Start. Die etwas weiche Bahn machte einigen zu schaffen: Piecemaker blieb in beiden Läufen hängen, nachdem er sich immer wieder selbst eine Grube mit den Hinterräder schaufelte. Auch mit Hot Iron war aufgrund technischer Probleme ein Favorit nicht im Kampf um den Sieg mit dabei. Rumble Bee pullte sich mit gut 59 Metern im zweiten Vorlauf auf den zweiten Platz. Sieger wurde am Ende Hubert Hofer auf Catweazle mit dem einzigen Full Pull der Klasse.

 

IMGL3027Es folgten die Läufe der Freien Klassen, zunächst die der 2,5 Tonnen Freien Klasse. Auch hier war die etwas weiche Bahn eine schwierige Sache für so manchen: Vor allem Markus Lackner mit seinem Stoa Reissa brachte in beiden Läufen den Bremswagen kaum vom Fleck. Karl Helmbrecht legte mit Final Destination zunächst ein Full Pull vor. Le Coiffeur, dessen Rolls-Royce zunächst nicht anzuspringen schien, legte dann aber mit einem Wahnsinns Motorsound hinten nach. Es sollte aber dann aber trotzdem nicht mehr reichen. Im Stechen siegte der V12 Diesel von Karl Helmbrecht mit fast 86 Metern gezogener Weite.

 

IMGL3056Es folgte die 3,5 Tonnen freie Klasse. Hier hatte Manfred Obruly schon im ersten Vorlauf alles klar gemacht: Der einzigste Full Pull der Klasse mit seinem L’Aspirateur. Platz zwei ging an Ralf Woltering und seinen optisch wie auch akkustisch herrlich anzusehenden Boomerang. Auf Platz drei noch das Team Gusenpower mit ihrem Stairstep Doppel Allison Tractor Black Devil. Völlig abgeschlagen waren Final Destination, Le Coiffeur und Stoa Reissa, die alle wieder mit der Bahn zu kämpfen hatten und den Bremswagen kaum von der Stelle brachten. Der Tank 47 aus Italien mit einem Continental V12 wurde disqualifiziert.

 

IMGL3177Im Anschluss folgte die schwerste Klasse des Tages, die 4,5 Tonnen Freie Klasse. Keinen Full Pull gab es in dieser Klasse zu sehen. Tornado 2 aus Italien mit 3 Allison V12 konnte die Klasse für sich entscheiden. Mit einer Weite von gut 76 Metern siegte er vor Boomerang und L’Aspirateur. Black Devil mit technischem Defekt nur auf dem 4. Rang.

 

IMGL3143Ein weiteres Highlight waren ganz klar die Prostocks mit starker Besetzung aus Italien. Aber ein Niederländer schnappte den Italienern den Sieg weg: Nämlich der John Deere Mud Patrol mit fast 103 Metern gezogener Weite, dicht gefolgt von Elvio Moretti auf Landini. Dritter Platz für den Alky Burner Cuore Rosso. Ein Gastspiel in dieser Klasse gab der Lokalmatador Alexander Nachbar auf dem New Holland Blue Power mit gut 66 Metern.

 

IMGL3118Eine Neuheit waren die beiden italienischen Pulling Trucks Thor und E’Mostar und die Zuschauer waren begeistert.

 

Damit endet für heuer eine tolle Zusammenarbeit mit der FITP (der italienischen Tractor Pulling Organisation) und der ÖTPO. Man darf gespannt sein, was künftig aus dieser Kooperation noch für tolle Events hevorgehen werden. Doch die europäische Pulling Saison ist noch lange nicht vorbei: Schaut bei uns unter Termine rein, jede Menge interessanter Veranstaltung gibt es heuer noch zu sehen.

Letzter österreichischer Termin für heuer ist der 24.8.2014 in Kalkgrub in Niederösterreich. Dort wird zum ersten Mal ein Veranstaltung statt finden und wir hoffen euch alle dort begrüßen zu dürfen.

 

 

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Rückblick: 2. Lauf – 2 Nationen CUP & ÖM
in Cervarese Santa Croce/IT

Am Samstag den 19.07.2014, haben wir wieder die Zelte zum nächsten Lauf der Österreichischen Meisterschaft und des 2 Nationen CUPs in der nordöstlichen Provinz Padua, der ca. 6.000 Einwohner Stadt Cervarese Santa Croce/IT aufgeschlagen.

Es wurde wieder ein extrem heißes Wochenende vorausgesagt und so kam es auch.

Der geplante Start der 350kg GP Standard um 16 Uhr, wurde aufgrund dieser Situation auf 17 Uhr verlegt und die Bahnbearbeitungen waren ebenfalls noch nicht abgeschlossen.

20140719_CervareseSantaCroce-7583„SUPER Agri“ mit Marco Kraner am Gashebel, konnte leider nach dem technischen Defekt beim ersten Rennen in Fiume Veneto auch hier nicht an den Start gehen. Alle weiteren Teilnehmer konnten sich mit einem FULL PULL ins Pull Off qualifizieren und dort wurde wie gewohnt um jeden Zentimeter hart gekämpft. Einzig der „Idefix“ mit Nico Diesenreiter konnte erst im zweiten Vorlauf mit einem FULL PULL ins Pull Off einziehen, kann aber sein das dies ein genialer Schachzug war und unser Nico die Bahn erst genau unter die Lupe nehmen wollte. Diese „Taktik“ wurde mit einem sehr guten 3.Platz belohnt und die Freude war natürlich groß. Am Ende musste sich diesmal Lukas Mehlsak mit seinem „Captain Jack“, dem 20140719_CervareseSantaCroce-7560„Rubber Duck“ geschlagen geben. Jakob Ossberger vom Team „Bastard“, peitschte seine „Ente“ bis auf eine Weite von 54,67 Metern die Bahn hinunter, was mit nur 48 Zentimeter Vorsprung den 1.Platz bedeutete.

 

Bei den 500kg GP Modified´s, zeichnete sich ein ähnliches Bild ab. Einer nach dem anderen ging durch die Tür, nur der „Boandlkramer“ mit Jürgen Kratochwill wollte beim ersten Mal nicht. Kurz vorm Full Pull war Schluss und auch der „Knochensammler“ nahm erst im zweiten Lauf die volle Distanz.
Nachdem der Bremswagen schwerer gemacht wurde, ging es richtig zur Sache! Dichter kann ein Pull Off nicht sein und 7 Fahrzeuge lagen am Ende innerhalb von 4 Metern. Ok, wir wollen genau sein, es waren 4,03 Meter! Wie uns allen bereits bekannt, hatte der „Opel Beinhart“ einen neuen Fahrer bekommen. Ilse  Muhri zeigte es ihrem Sigi, wer nun die Hosen im Hause Muhri an hat und mit über 20 Metern Vorsprung auf Ihren Sigi im Pull Off, landete Ilse mit 55,44 Metern auf einen hervorragenden 3.Platz. Auch der „Jolly Joker“ hat anscheinend seine alte Form wieder gefunden und nach einem enttäuschenden 9.Platz beim ersten Rennen, hat uns Gerhard Potocnik wieder gezeigt wie es zu laufen hat. Platz 2 mit einer Weite von 55,79 Meter. In Fiume Veneto hat einer die Nase ganz weit vorne gehabt. 20140719_CervareseSantaCroce-7621Daniel Zottl und sein „Red Thunder“, hatten auch hier wieder große Chancen auf den Tagessieg. Ein gewohntes Bild, mit erhobener Nase, wühlte sich der „Red Thunder“ über die Bahn, aber es reichte nicht. Am Ende nur Platz.4, mit einem Rückstand von über 2 Metern hinter unserer Ilse.  Also wer schaffte es nun auf Platz.1, wer konnte die Bahn besser lesen? Durch das dichte Feld, wurde die Bahn sehr in Mitleidenschaft gezogen und bei zirka 50 Metern, war der Boden schon sehr locker.

20140719_CervareseSantaCroce-7666Wir wissen nicht wie, aber Robert Ossberger hat mit seinem „Bastard“ allen gezeigt wo der „Barthel den Most holt“! Die Zuschauer und die restlichen Teams mussten schon zweimal auf die Anzeige Tafel schauen, um es glauben zu können. Vielleicht ein Messfehler? Vielleicht ohne Bremswagen, oder doch auf Schienen … Nein! Mit einer Weite von 68,99 Metern im Pull Off und einem Vorsprung von über 13 Metern auf „Jolly Joker“, ist uns allen nun klar, wer ein heißer Anwärter auf den Titel im Jahr 2014 sein wird. Das „Team Bastard“ hat durch diesen Sieg, beide Klassen bei den Garden Pullern gewonnen und wir Gratulieren recht herzlich!

 

Weiter ging es mit der 3,5 to. Modified Klasse und Markus Lackner ging mit seinem „Stoa Reissa“ als erster vor die Bremse. Mit knapp 70 Metern war unser Markus sehr zufrieden, aber der Italienische Rennleiter machte den Bremswagen leichter und somit ging diese Weite leider nicht in die Wertung. Auch „L´Aspirateur“, welcher als zweiter in den Bewerb ging, kratzte mit 99,13 Metern an der Full Pull Marke. Auch hier wurde am Bremswagen wieder was umgestellt. 20140719_CervareseSantaCroce-7783Nun anscheinend die passende Einstellung gefunden, konnte sich „FourNoHemi“ und „Sota Spirit“ mit jeweils einem Full Pull an die Spitze setzen. „Sota Spirit“ beendete seinen Lauf mit starken Rauchzeichen am Ende der Bahn, aber den Full Pull konnte Ihn keiner mehr nehmen. Nur haben die beiden die Rechnung ohne unseren Manfred Obruly gemacht! Da es anscheinend Unterschiede bei der Bahnbearbeitung für Italienische & Österreichische Starter gibt, wurde hier ein Einschreiten von der ÖTPO notwendig, was dann mit einem Full Pull von „L´Aspirateur“ gedankt wurde und auch die Zuschauer dies zu würdigen wussten! Unser „Gusi“ hatte mit seinem „Black Devil Stage 2“ wieder Probleme und die Benzinpumpe vom zweiten Motor versagte Ihre Dienste. Sichtlich enttäuscht musste Bernhard Gusenbauer dies hinnehmen und die ganze Aufmerksamkeit wurde dann auf die nächste Klasse und auf Andrea gerichtet. 20140719_CervareseSantaCroce-7960„Final Destination“ weiß wie man die Menge zum toben bringt und mit einer Tonne weniger Startgewicht und einem schönen Pull und einer Weite von 74,73 Metern, landete er auf einem guten 4.Platz. Ein von den Italienern neu aufgebauter Continental V12 mit Methanol und hörend auf den Namen „Tank 47“, machte etwas Probleme und konnte sich den 5.Platz erarbeiten. Unser „Stoa Reissa“ hatte dann leider Probleme mit der Bahn und durch die extremen Temperaturen war kein zweiter Lauf möglich. Trotz allem war Markus Lackner mit dem 6.Platz zufrieden. Im Pull Off konnte sich Alessandro Rocco mit seinem „FourNoHemi“  und einer Weite von 105,75 Metern, vor Manfred Obruly und seinen 3-Isotov TV2 Turbinen durchsetzen, der sich bis auf die Steigbegrenzer bei 91,46 Metern eingegraben hatte.

 

20140719_CervareseSantaCroce-7820Zwischen den Pull Offs in dieser Klasse, fuhren noch die Trucks und „E´Mostar“ setze sich mit einem Full Pull gegen vor „Thor“durch.

 

Bei unseren Minis hatten wir dann leider einen Starter weniger, denn der „Piecemaker“ von Maik Straatman, konnte aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen. „Rumble Bee“, diesmal Thomas Rau am Gashebel, fungierte als Test-Puller und stellte den Ford V8 Turbo bei 66,78 Metern ab. 20140719_CervareseSantaCroce-7902Als nächster der eigentliche Favorit Paul Stockinger auf „Hot Iron“, konnte wieder einen spektakulären Full Pull erzielen. Da sich unsere Garden Puller ab der 50 Meter Marke sprichwörtlich durchgewühlt haben, war der Pull von „Hot Iron“ nicht ungefährlich. Genau an dieser Stelle ist die Bremskufe des deutschen Bremswagens fast 10 Zentimeter vom Boden abgehoben und auch hier wurde die Klasse von Seiten der ÖTPO zur richtigen Bahnbearbeitung unterbrochen. „Betuwe Reloaded“ und „Hell Fire 2“ hatten zwar noch Ihre Probleme mit der Bahn, aber ebenso noch einen 2 Versuch. Arnold Tonninger schaffte es am Ende wieder auf einen guten 3.Platz. Ja und was macht unsere Andrea Hochstöger? 20140719_CervareseSantaCroce-7913Sie zeige dem Publikum noch einen Wahnsinns Full Pull im 2.Lauf und somit war es nicht mehr sicher wer die Nase am Ende vorn hatte. Die Isotov TV3-Turbine von Team „Power Bulls“ legte vor und beendete den Pull bei fast 84 Metern. Alle waren nun gespannt auf den „Hell Fire 2“ und unsere Andrea. Endlich eine Frau ganz oben am Siegerpodest?

Das Glück hatte das Team „Gusenpower“ verlassen … Zuerst schon kein Benzin beim Allison V12 und jetzt das gleiche beim Chevy V8. Es kommt kein Methanol! Wieder die Benzinpumpe? Nein, wir wissen es nicht und hoffen auf das nächste Rennen am Klopeiner See. 20140719_CervareseSantaCroce-7949Der Sieg ging also nun doch an „Hot Iron“, vor unserer Andrea Hochstöger, die trotzallem vom Publikum gefeiert wurde und dem „Betuwe Reloaded“ von Arnold Tonninger.

 

Endlich konnten wir auch die 2,5to. Modified Klasse fahren, da unser Markus Lackner beim ersten Rennen in Italien keinen Gegner hatte. Zwei Transmash V12 treten zum Duell gegeneinander an. „Final Destination“ oder „Stoa Reissa“, Bayern gegen Steiermark, Grün gegen Rot! Wer hat seinen hochgezüchteten V12 Diesel mehr Leistung abverlangen können? Der „Final“ legte einen Full Pull vor und kann es der „Reissa“ ebenso? 20140719_CervareseSantaCroce-7977Ja er kann und wie er kann! Full Pull!!! Es hilft nix, die Motortemperatur war ziemlich hoch, aber der „Final Destination“ musste wieder ran. 83,14 Meter auf der schwierigen Bahn im Pull Off ist ein klares Zeichen. Markus Lackner musste sich geschlagen geben, da die Kupplung etwas beleidigt war und er einen größeren Schaden vermeiden wollte. Eine tolle Show der beiden, mit dem besseren Ende diesmal für den Karl Helmbrecht und seinem „Final Destination“.

 

Bei den ProStocks war wieder Feuer und Qualm an der Tages- bzw. Nachtordnung und den Zuschauern bot sich wieder eine spektakuläre Show. „Cuoro Rosso“ hatte leichte Schwierigkeiten, beim zurücksetzen den Bremswagen zu finden. Der freundliche Flaggenmann hatte nach einiger Zeit Mitleid mit der Fahrerin und hat dann das lenken übernommen. Gerade aus ging es dann besser und mit 97,19 Metern, landete Morena „Debby Gas“ Cenni auf den 6.Platz. 20140719_CervareseSantaCroce-8052„Stars & Stripes“ der mit Feuerspielen über dem Auspuffrohr nicht geizte und den Fotografen super Bilder ermöglichte, wollte oder brauchte anscheinend keine Kopfdichtung mehr am Motor und hat diese einfach im Pull Off verheizt. Sieger wurde „Landini“ vor „Blue Leader“ und „Blue Leader Jr.“

 

Manfred Obruly verzichtete mit seinem „L´Aspirateur“ auf den Start in der Königsklasse der 4,5to. Modified, was Alessandro gerne angenommen hatte und mit nun 4 Motoren auf seinem „FourNoHemi“ den Zuschauern mit einem Full Pull dankte.

 

Alle Fotos sind in unserer Galerie zu finden.

 

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